Firmengebäude

STABILE STRUKTUREN, LANGLEBIGE PRODUKTE. HIER FÜHRT EINES ZUM ANDEREN.

Der Ursprung von Admonter reicht Jahrzehnte zurück. Genau genommen Jahrhunderte. In der waldreichen Umgebung von Admont wurde nämlich seit jeher Holz verarbeitet. Ab 1874 dann industriell. Und seit 1972 auch von der Stift Admont Holzindustrie, kurz STIA. Im Oktober 2017 wurde der Firmenname und die Rechtsform in die Admonter Holzindustrie AG geändert.

Als Admonter sind wir ein Wirtschaftsbetrieb des örtlichen Benediktinerstiftes. Wir stellen Naturholzböden, -platten und -stiegenlösungen her, die sich einen besonderen Namen gemacht haben: Admonter. Dieser Name ist Herkunftsangabe und Verpflichtung zugleich. Er garantiert die ausschließliche Fertigung vor Ort. Das sichert die hohe Qualität der Produkte und das Wohl einer Region. Ein über Generationen gewachsenes Handwerkswissen wird dabei lebendig gehalten – und weiter betrieben. Das langfristige Denken der Benediktiner kommt dabei doppelt zum Tragen. Ökonomisch wie ökologisch. Bei uns haben Kunden die Gewissheit einer PEFC-Zertifizierung: Von uns verarbeitetes Holz stammt alleinig aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.

 

FAKTEN

 

Gründung:

1972

Eigentümer:

Benediktinerstift Admont

Vorstände:

DI Ewald Fuchs,
Gerhard Eckhart

Prokurist:

Ing. Harald Cimzar, BSc

Mitarbeiter:

ca. 280

Umsatz:

58 Mio. € (2017)

Produktion:

Landhausdielen mit ökologischer Oberfläche und Naturholzplatten

Marke:

Admonter (Naturboden bzw. Naturholzplatte)

Märkte:

Export-Rate: 75%, Hauptmärkte: Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz

Kundenkreis:

Fachgroßhandel; Architekten & Planer

  • Start der industriellen Verarbeitung von Holz

  • Errichtung eines weiteren Sägewerkes am heutigen Betriebsgelände

  • Gründung der STIA Holzindustrie GmbH (STIft Admont) mit 13 Mitarbeitern

  • Entwicklung der Naturholzplatte

  • Geburtsstunde des Admonter Naturbodens in Fichte und Lärche

  • Im Landhausdielenprogramm „Admonter Naturboden“

  • 1 Million Quadratmeter Naturboden erzeugt

  • Gründung einer Betriebsfeuerwehr und Start der Lehrlingsausbildung

  • Admonter wird PEFC-zertifiziert

  • Die Industriegruppe des Benediktinerstiftes Admont mit der STIA beschäftigt mehr als 440 Mitarbeiter und ist somit der wichtigste Arbeitgeber in der Region

  • Ausbau der Fertigung bzw. Bau einer neuen Halle

  • Eröffnung der Admonter Erlebniswelt

  • 40-jähriges Firmenjubiläum

  • Relaunch – neuer Markenauftritt mit neuer Positionierung – Ausrichtung auf den Endkunden

  • Erweiterung des Produktportfolios um GALLERIA, DOORs, ACOUSTICs, STAIRs sowie wandbündige Sockelleisten. Admonter Auftritt in Hörfunkspots. Auszeichnung der wandbündigen Sockelleiste mit dem Red Dot Award.

  • Eröffnung der Firma Querschnitt Objektgestaltung mit Holz - die Anlaufstelle für hochwertige Gesamtlösungen in Echtholz.

  • Änderung Firmenname und Rechtsform: Admonter Holzindustrie AG

Firmenleitbild

  • Wir sind stolz auf unsere 1000 jährige christlich-soziale Tradition. Wir bewahren sie. Sie begleitet uns auf dem Weg in die Moderne.
  • Wir sind uns der Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern und Partnern bewusst. Mit ihnen pflegen wir einen offenen und ehrlichen Umgang.
  • Der Aufbau langfristiger Beziehungen, in denen Vertrauen und Gleichwertigkeit die Säulen bilden, steht im Umgang mit Geschäftspartnern im Mittelpunkt. Kundenzufriedenheit ist unser höchstes Ziel.
  • Unsere Kommunikation ist freundschaftlich, effizient und wird von gegenseitigem Respekt getragen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen.
  • Natürlichkeit und Nachhaltigkeit sind Voraussetzungen für die Auswahl unserer Rohstoffe, aus denen wir Produkte höchster Qualität erzeugen.

EIN STANDORT MIT MAXIMALER BESTÄNDIGKEIT.

Seit fast 1000 Jahren steht in Admont ein Stift der Benediktiner. Sie waren es auch, die 1972 den Holzverarbeitungsbetrieb Stift Admont, kurz STIA, gründeten, das Unternehmen hinter der Marke Admonter. Bis heute sind sie unverändert dessen Eigentümer. Grundsolides Wirtschaften ist für sie selbstverständlich. Das gibt sowohl den Menschen, die hier arbeiten, als auch den Produkten, die sie herstellen, größtmögliche Stabilität.